Kommentare: Jadekompendium https://www.jadekompendium.de/ Kommentar-Feed zum Beitrag: Therapiehund Kommentar von:Tina https://www.jadekompendium.de/index.php?use=comment&id=49#2.1 Er ist ein Geschenk.<br />Schön dass er da ist. Schön dass er da ist.]]> Tina Tina 2017--0-1-T04: 1:9:+01:00 Kommentar von:Tanja https://www.jadekompendium.de/index.php?use=comment&id=49#1.1 Ich habe einmal irgendwo folgenden Spruch gelesen:<br /> <br />"Man bekommt nicht den Hund den man will, sondern den Hund den man braucht!"<br /><br />Am Anfang habe ich darüber geschmunzelt, mittlerweile weiß ich, dass es stimmt. Auch hier bei mir ein Hund, der mich anfangs an mir zweifeln ließ. Der so gar nicht das war, was ich mir für meinen ersten Hund vorgestellt hatte. Nicht klein, süß, flauschig sondern ausgewachsen, aus dem Tierheim, mit eigenem Kopf und Charakter. Ein Hund, der gelernt hatte sein Leben zu regeln, zur Not mit den Zähnen. Wir hatten 2013 keinen einfachen Start miteinander, Kelly und ich.<br />Und dann kam das Jahr 2014 in dem ich krankheitsbedingt eine berufliche Vollbremsung hingelegt habe. In dem ich Ruhe brauchte und suchte. Und in dem ich plötzlich einen Hund an der Seite hatte, der mir genau diese Ruhe brachte. Weil ich merkte, wenn ich gestresst / genervt bin ist es auch Kelly. Wenn ich ruhig bin, bin ich auch die Chefin im Ring. Wenn ich müde und antriebslos auf dem Sofa lag, dann kam es mir oft so vor, als ob Kelly wusste ob es nun besser für mich wäre, mich auszuruhen oder nochmal nach draußen zu gehen. Entsprechend war ihr Verhalten.<br />Ohne sie wäre ich 2014 in ein tiefes Loch gefallen ohne wieder heraus zu finden.<br /><br />Ich lese gerne bei Dir mit, Deine Einträge berühren mich sehr.<br /><br />Liebe Grüße<br /><br />Tanja
"Man bekommt nicht den Hund den man will, sondern den Hund den man braucht!"

Am Anfang habe ich darüber geschmunzelt, mittlerweile weiß ich, dass es stimmt. Auch hier bei mir ein Hund, der mich anfangs an mir zweifeln ließ. Der so gar nicht das war, was ich mir für meinen ersten Hund vorgestellt hatte. Nicht klein, süß, flauschig sondern ausgewachsen, aus dem Tierheim, mit eigenem Kopf und Charakter. Ein Hund, der gelernt hatte sein Leben zu regeln, zur Not mit den Zähnen. Wir hatten 2013 keinen einfachen Start miteinander, Kelly und ich.
Und dann kam das Jahr 2014 in dem ich krankheitsbedingt eine berufliche Vollbremsung hingelegt habe. In dem ich Ruhe brauchte und suchte. Und in dem ich plötzlich einen Hund an der Seite hatte, der mir genau diese Ruhe brachte. Weil ich merkte, wenn ich gestresst / genervt bin ist es auch Kelly. Wenn ich ruhig bin, bin ich auch die Chefin im Ring. Wenn ich müde und antriebslos auf dem Sofa lag, dann kam es mir oft so vor, als ob Kelly wusste ob es nun besser für mich wäre, mich auszuruhen oder nochmal nach draußen zu gehen. Entsprechend war ihr Verhalten.
Ohne sie wäre ich 2014 in ein tiefes Loch gefallen ohne wieder heraus zu finden.

Ich lese gerne bei Dir mit, Deine Einträge berühren mich sehr.

Liebe Grüße

Tanja]]>
Tanja Tanja 2017--0-1-T04: 1:3:+01:00